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    Sovereign Cloud

    Souveräne Cloud aus Deutschland

    Vollständiger Cloud-Stack — von Kubernetes über Virtualisierung bis Object Storage und Backup. Alles in deutschen Datacenter-Standorten, deutsche Jurisdiktion, kein US CLOUD Act. Für Unternehmen, die Datensouveränität nicht dem Zufall überlassen.

    • ISO 27001 zertifiziert + PCI DSS Level 2 + VMware Cloud Verified
    • BSI C5 in Vorbereitung (Q3/2026)
    • DSGVO Art. 28 konform
    • Schrems-II-sicher
    • NIS2-ready
    • Kein US CLOUD Act

    Warum Datensouveränität wichtig ist

    Die Realität: Ihre Daten sind gefährdet

    Wenn Sie Workloads bei US-Hyperscalern betreiben, unterliegen Ihre Daten dem US CLOUD Act (Clarifying Lawful Overseas Use of Data Act). Das bedeutet: US-Behörden können — ohne Ihr Wissen und ohne deutsche Gerichtsbeschlüsse — auf Ihre Daten zugreifen. Auch dann, wenn die Server physisch in Europa stehen.

    Die Konsequenzen:

    • Schrems II (2020): Der Europäische Gerichtshof hat das Privacy Shield für ungültig erklärt. Die Übermittlung personenbezogener Daten an US-Anbieter ist seither rechtlich problematisch.
    • DSGVO Art. 44–49: Die Übermittlung an Drittländer ist nur unter strengen Bedingungen zulässig. Standard Contractual Clauses (SCCs) bieten keinen ausreichenden Schutz gegen behördliche Zugriffe.
    • NIS2-Richtlinie (2024/2025): Die neue EU-Cybersicherheitsrichtlinie verschärft die Anforderungen an kritische Infrastruktur und deren Lieferketten erheblich.

    Der US CLOUD Act — Was Sie wissen müssen

    CLOUD Act: Warum US-Anbieter ein Risiko sind

    Der US CLOUD Act (2018) verpflichtet alle US-Unternehmen — einschließlich AWS, Microsoft Azure und Google Cloud — zur Herausgabe von Daten an US-Behörden. Dies gilt unabhängig davon, wo die Daten physisch gespeichert sind.

    Was das für Sie bedeutet:

    AspektUS-Hyperscalerfocusnet
    Zugriff durch US-BehördenJa, jederzeit möglichNein, ausgeschlossen
    RechtsgrundlageUS CLOUD ActDeutsches/EU-Recht
    Standort der DatenWeltweit, auch EUAusschließlich Deutschland
    Transparenz bei AnfragenKeine Pflicht zur InfoNicht anwendbar
    Schrems-II-konformRechtlich umstrittenVollständig konform
    AuftragsverarbeitungKomplexe SCCs nötigAVV nach DSGVO Art. 28

    Fazit: Nur wenn sowohl der Anbieter als auch die Infrastruktur vollständig europäischem Recht unterliegen, ist echte Datensouveränität gewährleistet.


    Unser souveränes Produktportfolio

    Eine souveräne Cloud ist mehr als ein Compliance-Versprechen — sie ist ein vollständiger Stack, der jeden Workload abdeckt, ohne dass Daten Deutschland verlassen müssen. Das focusnet-Portfolio umfasst sechs Produktbereiche, die sich kombinieren oder einzeln nutzen lassen.

    Managed Kubernetes — Container-Workloads, gemanagt

    Vollständig gemanagte Kubernetes-Cluster auf Basis von SUSE Rancher Prime und RKE2. Vier Tier-Stufen vom Free Tier für PoCs über Flex und Business (vCluster) bis Dedicated mit eigenen Control-Plane- und Worker-Nodes auf eigenem VLAN. KubeOVN als CNI mit nativen Network Policies und VPC-Isolation, Harbor Registry inklusive, Gateway API ab Business-Tier.

    Souveränitäts-Vorteile: Europäische Distribution (SUSE), Open-Source-CNI ohne US-Abhängigkeit, deutsche Operations und 24/7-Support. Volle DSGVO-Konformität auch für Multi-Tenant-SaaS-Plattformen.

    Managed SUSE Virtualization — VM-Workloads ohne VMware-Lock-in

    Unsere HCI-Plattform für klassische VM-Workloads auf Basis der SUSE Virtualization — eine Open-Source-Hyperconverged-Infrastruktur, die wir vollständig gemanagt anbieten. Storage, Compute und Netzwerk in einer Plattform, mit derselben Rancher-UI wie unsere Kubernetes-Cluster. Drei Tier-Stufen (S/M/L), monatlich kündbar.

    Souveränitäts-Vorteile: Open-Source-Stack ohne Broadcom-/VMware-Lizenzkosten oder -Politik, europäischer Hersteller (SUSE), nahtloser Mix mit Kubernetes über eine einheitliche Management-Oberfläche. Ideal für Unternehmen, die ihre VMware-Investitionen langfristig diversifizieren wollen.

    OpenStack & VMware IaaS — Klassische Virtualisierung in deutscher Hand

    Für Workloads, die einen erprobten IaaS-Stack erwarten, betreiben wir VMware Cloud Director und OpenStack in unseren Datacenter-Standorten. Vollständige API-Kompatibilität für bestehende Tooling-Landschaften, dedizierte Public IPs, eigene Org-Netzwerke, Windows-vCPU-Optionen. Proxmox als zusätzliche Option in Vorbereitung.

    Souveränitäts-Vorteile: Standardkonforme APIs ohne Vendor-Lock-in, deutscher Operator und deutsche Vertragsbeziehung — auch wenn die Virtualisierungs-Software von VMware oder OpenStack stammt, liegt die operative Hoheit vollständig in Deutschland.

    S3-kompatibles Object Storage — Daten, die nicht migrieren

    S3-kompatibler Object Storage mit deutscher Datenhaltung. Flat-Rate-Staffel: 15 €/TB (bis 50 TB), 12 €/TB (50–500 TB), 7 €/TB (ab 500 TB). Kein Egress-Traffic innerhalb des focusnet-Netzwerks — interne Workloads kommunizieren kostenfrei mit S3.

    Souveränitäts-Vorteile: S3-API-Kompatibilität ohne AWS, drei Standorte für geografische Redundanz, keine versteckten Transfer-Kosten beim Verlassen der Plattform. Ideal für Backup-Archive, Log-Storage, Data-Lakes und Anwendungs-Uploads.

    Backup-as-a-Service & DRaaS — Geschäftskontinuität auf deutscher Infrastruktur

    Vollständiges Backup-Portfolio auf Basis von Veeam: Server-BaaS für VMs und physische Systeme, Microsoft 365 BaaS für Exchange, OneDrive, SharePoint und Teams, sowie Disaster-Recovery-as-a-Service mit replizierten Standorten. Verschlüsselte Übertragung und at-Rest-Encryption mit kundeneigenen Schlüsseln.

    Souveränitäts-Vorteile: Auch Ihre M365-Daten — die normalerweise bei Microsoft liegen — werden in eine deutsche, von Microsoft unabhängige Sicherung kopiert. Das ist die einzige Schicht, die Microsoft im Krisenfall (Lizenz-Streit, Account-Lock, Schrems-III) nicht entziehen kann.


    DSGVO-Konformität im Detail

    DSGVO: Nicht nur ein Häkchen, sondern eine Architekturentscheidung

    Art. 5 — Grundsätze der Verarbeitung focusnet verarbeitet Daten ausschließlich zweckgebunden, datensparsam und transparent. Alle Verarbeitungsvorgänge sind dokumentiert und auditierbar.

    Art. 25 — Datenschutz durch Technikgestaltung (Privacy by Design) Die focusnet-Plattform ist von Grund auf datenschutzfreundlich konzipiert: Netzwerk-Isolation auf allen Ebenen (KubeOVN bei Kubernetes, VLAN-Trennung bei Virtualisierung, isolierte Tenant-Netze in OpenStack/VCD), Verschlüsselung in Transit und at Rest, granulare Zugriffskontrolle durch RBAC und MFA.

    Art. 28 — Auftragsverarbeitung focusnet stellt einen vollständigen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) bereit, der alle Anforderungen nach Art. 28 DSGVO erfüllt. Subunternehmer werden transparent aufgelistet und unterliegen ebenfalls deutschem Recht.

    Art. 32 — Sicherheit der Verarbeitung Technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) umfassen: ISO-27001-zertifizierte Rechenzentren, verschlüsselte Kommunikation, regelmäßige Sicherheitsaudits, Zugangskontrollen, Incident-Response-Prozesse.

    Art. 33/34 — Meldepflichten focusnet hat etablierte Prozesse für die Meldung von Datenschutzvorfällen — fristgerecht und DSGVO-konform. Betroffene Kunden werden unverzüglich informiert.

    Art. 44–49 — Internationale Datentransfers Entfällt. focusnet transferiert keine Daten in Drittländer. Alle Daten verbleiben in Deutschland. Kein Privacy Shield, keine SCCs, keine Transfer Impact Assessments nötig.


    NIS2 — Bereit für die neue Cybersicherheitsrichtlinie

    NIS2: Neue Pflichten, neue Risiken — focusnet ist vorbereitet

    Die NIS2-Richtlinie (EU 2022/2555) erweitert den Kreis der betroffenen Unternehmen massiv und verschärft die Cybersicherheitsanforderungen. Ab 2025 gelten strenge Pflichten für:

    • Kritische Infrastruktur (KRITIS)
    • Wichtige Einrichtungen (Energie, Transport, Gesundheit, Finanzen)
    • Digitale Infrastruktur und IT-Dienstleister
    • Deren gesamte Lieferkette

    Wie focusnet NIS2-Anforderungen erfüllt:

    NIS2-Anforderungfocusnet-Maßnahme
    RisikomanagementISO 27001 ISMS + PCI DSS Level 2 zertifiziert
    Incident Handling24/7 Monitoring, definierte Eskalationsprozesse
    Business ContinuityRedundante Infrastruktur, BaaS + DRaaS auf Veeam-Basis
    Supply Chain SecurityKeine US-Abhängigkeit, deutsche Lieferkette
    VerschlüsselungTLS everywhere, Encryption at Rest
    ZugriffskontrolleRBAC, MFA, Audit-Logs auf allen Plattformen
    MeldepflichtenAutomatisierte Erkennung, schnelle Kommunikation

    Compliance-Checkliste

    Ihre Compliance-Checkliste für die souveräne Cloud

    • Datenstandort Deutschland: Alle Daten in ISO-27001-zertifizierten Datacenter-Standorten in Deutschland (Berlin 01, Berlin 02, Hannover 01)
    • Kein US CLOUD Act: Anbieter ist deutsches Unternehmen, kein US-Mutterkonzern, keine US-Beteiligung
    • DSGVO Art. 28 AVV: Vollständiger Auftragsverarbeitungsvertrag verfügbar
    • Schrems II konform: Keine Datentransfers in Drittländer
    • ISO 27001: Zertifiziertes Informationssicherheits-Managementsystem
    • Verschlüsselung: TLS in Transit, Encryption at Rest, KMS-Optionen
    • Zugriffskontrolle: RBAC, MFA, Audit-Logging über alle Plattformen
    • Netzwerk-Isolation: KubeOVN bei Kubernetes, VLAN-Trennung in der Virtualisierung, Tenant-Netze in VCD/OpenStack
    • Backup & Recovery: Veeam-basierte BaaS für VMs, M365 und Disaster-Recovery
    • Incident Response: Definierte Prozesse
    • NIS2-ready: Maßnahmen für die EU-Cybersicherheitsrichtlinie implementiert
    • Transparenz: Regelmäßige Sicherheitsberichte und Audit-Möglichkeiten

    Branchenspezifische Vorteile

    Finanzdienstleistungen Banken, Versicherungen und Fintech-Unternehmen unterliegen strengen regulatorischen Anforderungen (BaFin, MaRisk, BAIT/VAIT). focusnet bietet die notwendige Infrastruktur-Souveränität: dedizierte Cluster für Kubernetes, isolierte Virtualisierungs-Cluster, volle Netzwerk-Isolation, Audit-Trails über alle Plattformen, ISO-27001- und PCI-DSS-L2-Zertifizierung. Keine Daten verlassen Deutschland, keine US-Behörde hat Zugriff.

    Gesundheitswesen Krankenhäuser, Kliniken und Health-Tech-Unternehmen verarbeiten besonders schützenswerte Daten (Art. 9 DSGVO). focusnet bietet die technischen und organisatorischen Maßnahmen, die für die Verarbeitung von Gesundheitsdaten erforderlich sind: Verschlüsselung, Zugriffskontrolle, dedizierte Infrastruktur und vollständige DSGVO-Konformität — egal ob die Anwendung containerisiert auf Kubernetes oder klassisch als VM auf SUSE Virtualization oder VMware läuft.

    Öffentlicher Sektor Behörden und öffentliche Einrichtungen müssen Daten im eigenen Hoheitsgebiet halten. focusnet erfüllt die Anforderungen des BSI IT-Grundschutzes und bietet eine souveräne Alternative zu US-Hyperscalern — von Object Storage über IaaS bis Kubernetes. Keine CLOUD-Act-Risiken, volle Kontrolle über die Infrastruktur.

    Industrie und Fertigung Produktionsdaten, IoT-Telemetrie und digitale Zwillinge erfordern sichere, performante Infrastruktur. focusnet bietet sowohl Kubernetes mit dediziertem VLAN für Cloud-native Workloads als auch Managed SUSE Virtualization für klassische OT- und MES-Systeme — alles in Deutschland, mit garantierter Latenz und ohne Abhängigkeit von US-Anbietern.

    Rechts- und Steuerberatung Kanzleien und Steuerberater verarbeiten vertraulichste Mandantendaten. focusnet bietet die notwendige Infrastruktur, um berufsrechtliche Verschwiegenheitspflichten mit modernen Cloud-Anwendungen in Einklang zu bringen — inklusive deutscher Microsoft-365-Backups, die im Krisenfall nicht durch Microsoft entzogen werden können.


    Schrems II und die Folgen

    Schrems II: Warum "EU-Region" bei AWS nicht reicht

    Im Juli 2020 hat der Europäische Gerichtshof mit dem Schrems-II-Urteil das Privacy Shield für ungültig erklärt. Die Konsequenz: Die Übermittlung personenbezogener Daten an US-Unternehmen ist nur noch unter sehr strengen Bedingungen möglich.

    Das Kernproblem: Auch wenn AWS, Azure oder Google Cloud Server in Frankfurt betreiben, bleibt das US-Mutterunternehmen dem CLOUD Act unterworfen. Die physische Location der Daten ist irrelevant — der rechtliche Zugriff besteht trotzdem.

    Was Datenschutzbehörden sagen:

    • Die österreichische DSB hat die Nutzung von Google Analytics für unzulässig erklärt (Januar 2022)
    • Die französische CNIL hat ähnlich entschieden
    • Deutsche Landesdatenschutzbehörden warnen zunehmend vor US-Cloud-Diensten

    Die Lösung: Nur ein Anbieter, der vollständig europäischem Recht unterliegt und keine US-Muttergesellschaft hat, bietet echte Schrems-II-Konformität. focusnet ist ein deutsches Unternehmen mit Datacenter-Standorten in Deutschland — ohne jede US-Verbindung. Alle Daten verbleiben an einem der drei deutschen Datacenter-Standorte (Berlin 01, Berlin 02, Hannover 01).


    Technische Souveränität

    Mehr als Standort: Technische Souveränität im Detail

    Infrastruktur-Souveränität:

    • Datacenter-Standorte in Deutschland mit physischer Zugangskontrolle (Berlin 01, Berlin 02, Hannover 01)
    • Eigenes VLAN pro dediziertem Cluster bzw. pro Virtualisierungs-Tenant
    • Dedizierte Public IPs auf allen relevanten Tiers
    • Eigenes Public-AS und eigener Backbone — keine Shared-Infrastruktur mit US-Anbietern

    Software-Souveränität:

    • Kubernetes-Stack: SUSE RKE2 (europäische Distribution), KubeOVN CNI (Open Source, OVN/OVS-basiert), Harbor Registry (Open Source)
    • Virtualisierungs-Stack: SUSE Virtualization als Open-Source-HCI, VMware Cloud Director, OpenStack
    • Storage-Stack: S3-kompatibles Object Storage mit offener API, Veeam für Backup und Disaster Recovery
    • Keine Abhängigkeit von proprietären US-Cloud-Services

    Operationale Souveränität:

    • Deutsches Operations-Team
    • Deutscher Support, deutsche Sprache, deutsche Eskalationswege
    • Deutsche Vertragspartner — Kein indirektes US-Vertragsverhältnis
    • Kein Zugriff durch ausländische Behörden

    Service-Level:

    • SLA: 99,9 % Verfügbarkeit für alle Managed-Tiers (Kubernetes Flex/Business/Dedicated, SUSE Virtualization, IaaS)
    • Kündigung: 30 Tage zum Monatsende, keine Mindestlaufzeit
    • Laufzeitrabatte: −15 / −25 / −35 % bei 12 / 24 / 36 Monaten Bindung

    FAQ

    1. Ist focusnet ein deutsches Unternehmen?

    Ja. focusnet ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Deutschland. Es gibt keine US-Muttergesellschaft und keine US-Beteiligung, die einen CLOUD-Act-Zugriff ermöglichen würde.

    2. Unterliegt focusnet dem US CLOUD Act?

    Nein. Der US CLOUD Act gilt ausschließlich für US-Unternehmen und deren Tochtergesellschaften. focusnet ist kein US-Unternehmen und hat keine US-Beteiligung. Daher ist ein Zugriff nach dem CLOUD Act rechtlich ausgeschlossen.

    3. Welche Produkte umfasst die souveräne Plattform?

    Sechs Bereiche: Managed Kubernetes (RKE2/Rancher), Managed SUSE Virtualization (HCI für VM-Workloads), IaaS auf Basis von VMware Cloud Director und OpenStack, S3-kompatibles Object Storage, Backup-as-a-Service inklusive Microsoft 365 und DRaaS auf Veeam-Basis.

    4. Wie schützt focusnet meine Daten vor behördlichem Zugriff?

    focusnet unterliegt ausschließlich deutschem und europäischem Recht. Anfragen ausländischer Behörden werden ohne deutsche Rechtsgrundlage (z. B. Rechtshilfeabkommen, Gerichtsbeschluss) nicht beantwortet. Deutsche Behörden erhalten nur bei vorliegendem Gerichtsbeschluss Zugang.

    5. Stellt focusnet einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)?

    Ja. focusnet stellt allen Kunden einen vollständigen AVV gemäß Art. 28 DSGVO bereit. Der Vertrag umfasst alle technischen und organisatorischen Maßnahmen, Subunternehmer-Verzeichnisse und Regelungen zur Datenlöschung — gültig für alle Produktbereiche.

    6. Ist focusnet für Unternehmen mit KRITIS-Einstufung geeignet?

    Ja. Durch ISO-27001- und PCI-DSS-L2-Zertifizierung, dedizierte Infrastruktur, NIS2-Readiness, SOC-as-a-Service und vollständige Datensouveränität ist focusnet für Unternehmen geeignet, die unter KRITIS-Regularien fallen. Unser BSI:C5 wird für Ende Q3/2026 erwartet. Für spezifische Anforderungen bieten wir individuelle Beratung.

    7. Kann ich ein Transfer Impact Assessment (TIA) vermeiden?

    Ja. Da focusnet keine Daten in Drittländer transferiert und ausschließlich deutschem Recht unterliegt, ist ein Transfer Impact Assessment nach Empfehlung des EDPB nicht erforderlich.

    8. Welches SLA bietet focusnet?

    Für alle bezahlten Managed-Tiers gilt ein SLA von 99,9 % Verfügbarkeit — Kubernetes (Flex, Business, Dedicated), Managed SUSE Virtualization, IaaS. Free Tier hat kein SLA (Best Effort).

    9. Welche Kündigungsfristen gelten?

    Die Kündigungsfrist beträgt 30 Tage zum Monatsende. Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit. Bei freiwilliger Bindung von 12 / 24 / 36 Monaten gewähren wir Laufzeitrabatte von −15 / −25 / −35 %.


    Datensouveränität beginnt mit der richtigen Plattform

    Wechseln Sie zu einer Cloud, die Ihre Daten dort hält, wo sie hingehören — in Deutschland. Unter deutschem Recht. Mit einem Produktportfolio, das jeden Workload abdeckt. Ohne Kompromisse.

    Bereit für den nächsten Schritt?

    Vollständiger Cloud-Stack — von Kubernetes über Virtualisierung bis Object Storage und Backup. Alles in deutschen Datacenter-Standorten, deutsche Jurisdiktion, kein US CLOUD Act. Für Unternehmen, die Datensouveränität nicht dem Zufall überlassen.