Raus aus VMware. Ohne Handarbeit.
FCS Beam migriert Ihre virtuellen Maschinen von VMware vSphere auf SUSE Virtualization, OpenStack, Proxmox VE oder Hyper-V — und baut das Gastbetriebssystem automatisch mit um. In Ihren laufenden Maschinen wird dafür nichts installiert.
Warum der Wechsel gerade jetzt hängt
Der Vertrag drängt
Viele Bestandskunden berichten von deutlich gestiegenen Lizenz- und Supportkosten. Wer wechseln will, braucht einen kontrollierten Migrationsweg mit nachvollziehbaren Schritten.
Handarbeit skaliert nicht
Exportieren, konvertieren, Treiber tauschen, Bootloader reparieren, Netzwerk nachziehen — und das pro Maschine. Was bei fünf VMs noch geht, bricht bei achtzig zusammen.
Das Problem ist das Gastsystem
Eine Festplatte zu kopieren ist einfach. Dass Windows Server danach ohne VMware-Treiber bootet und Linux seine neue Netzwerkkarte findet, ist die eigentliche Arbeit.
Vier Dinge, die den Unterschied machen
Kein Baukasten aus Skripten, sondern ein durchgehender Weg von der Quelle bis zur laufenden Maschine.
Das Gastsystem wird mit umgebaut
Beam tauscht im Gastsystem die Treiber, richtet den Bootloader neu ein, zieht die Netzwerkkonfiguration nach und entfernt die VMware-Treiber — für Linux und für Windows Server.
Kein Agent in der Quell-VM
Beam spricht mit vCenter und liest die Festplatten. In Ihren laufenden Maschinen wird nichts installiert. Für anwendungskonsistente Snapshots nutzt Beam die dort ohnehin vorhandenen VMware Tools.
Nur der letzte Delta-Lauf im Wartungsfenster
Beam gleicht vorab ab und überträgt danach nur noch geänderte Blöcke. Im Wartungsfenster läuft der letzte Delta-Lauf statt einer Vollkopie.
Nichts geht in Betrieb, was unvollständig ist
Beam startet die Ziel-Maschine vor dem Umschalten und prüft, ob sie bootet und erreichbar ist. Keine Maschine wird freigegeben, deren Übertragung nicht als vollständig belegt ist — und passt etwas nicht, geht es zurück auf die Quelle.
Der Datenstrom läuft direkt von der Quelle in die Ziel-Volumes — nicht über einen Dienst von uns oder von Dritten.
Sechs Phasen, eine Migration
01Planen
Beam inventarisiert die Umgebung, prüft jede Maschine gegen die unterstützten Betriebssysteme und meldet Hindernisse, bevor auch nur ein Byte kopiert wird.
02Replizieren
Der erste Lauf überträgt die vollständigen Festplatten, jeder weitere nur noch die seitdem geänderten Blöcke.
03Bereitstellen
Auf der Zielplattform entstehen Maschine, Volumes und Netzanbindung — nach dem Mapping, das vorher gegen die echte Umgebung geprüft wurde.
04Umbauen
Das Gastsystem wird offline angepasst: Treiber, Bootloader, Netzwerkkonfiguration. Die Quelle bleibt dabei unberührt.
05Verifizieren
Beam startet die Ziel-Maschine und prüft, ob sie bootet und erreichbar ist. Keine Maschine geht in Betrieb, deren Übertragung nicht als vollständig belegt ist.
06Umschalten
Der Cutover läuft im Wartungsfenster. Passt etwas nicht, geht es zurück auf die Quelle.
Woher, wohin, und was drin läuft
VMware vSphere
Angebunden über vCenter. Andere Quellsysteme unterstützt Beam derzeit nicht.
- SUSE Virtualization (KubeVirt)
- OpenStack
- Proxmox VE
- Microsoft Hyper-V
RHEL-Familie
RHEL, CentOS, Oracle Linux, Rocky Linux, AlmaLinux
Debian und Ubuntu
Debian, Ubuntu
SUSE
SUSE Linux Enterprise Server, openSUSE
Windows Server
2016, 2019, 2022, 2025
Aktuelle Versionen sind freigegeben, ältere prüfen wir im Einzelfall.
Was Sie mitbringen müssen
Damit Sie vor der Anmeldung wissen, worauf Sie sich einlassen.
Zugang zu vCenter
Ein Konto mit ausreichenden Rechten, um Maschinen zu inventarisieren und ihre Festplatten zu exportieren.
Ihr eigenes VMware-SDK
Das VDDK laden Sie selbst in der Oberfläche hoch — solange Ihr Vertrag läuft. Ohne dieses SDK funktioniert die Migration weiterhin, aber über einen langsameren Weg und ohne die inkrementelle Übertragung.
Platz für die Appliance
Beam läuft als virtuelle Appliance in Ihrer vSphere-Umgebung und wird über das focusnet-Portal aktiviert.
Beam ist ein Migrationswerkzeug — kein Replikations- oder Wiederanlauf-Produkt und kein Ersatz für eine Backup-Lösung. Ihre Sicherung brauchen Sie unverändert weiter.
Kostenlos testen, bevor es das Produkt gibt
Die Beta startet in Kürze — angemeldete Teilnehmer erfahren es als Erste. Die Zahl der Plätze ist begrenzt, weil wir jede Migration persönlich begleiten.
Was Sie bekommen
- Die Appliance für Ihre eigene vSphere-Umgebung
- Begleitung durch uns bei der ersten Migration
- Direkten Draht zum Entwicklungsteam
Was wir uns wünschen
- Rückmeldung aus echten Migrationen — was lief, was nicht
- Feedback, um das Tool noch weiter zu verbessern
Die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich. Was Beam nach der Beta kostet, steht noch nicht fest; Sie gehen mit der Anmeldung keinerlei Kaufverpflichtung ein.
Für die Beta anmelden
Wir melden uns, sobald die Beta startet — mit Zugang und einem Terminvorschlag für die erste Migration.
Was Interessenten zuerst fragen
- Was kostet die Beta?
- Nichts. Es entstehen keine Kosten und keine Verpflichtung, Beam danach zu kaufen.
- Wann geht es los?
- In Kürze. Angemeldete Teilnehmer erfahren es als Erste.
- Brauche ich wirklich ein VMware-SDK?
- Für den VDDK-basierten Export und die inkrementelle Übertragung ja — Sie laden Ihr eigenes VDDK in der Oberfläche hoch. Ohne SDK migriert Beam weiterhin, aber über einen langsameren Weg und ohne inkrementelle Läufe.
- Wohin fließen meine VM-Daten?
- Direkt von der Quelle in die Ziel-Volumes. Der Datenstrom läuft nicht über einen Dienst von uns oder von Dritten. Für Ausführungspläne und Aktivierung spricht die Appliance mit dem focusnet-Portal; dabei werden Konfigurationsdaten übertragen, keine Inhalte Ihrer Maschinen.
- Muss ich zu focusnet migrieren?
- Nein. Beam migriert auf die Zielplattform Ihrer Wahl, auch in Ihr eigenes Rechenzentrum.
- Ersetzt Beam mein Backup?
- Nein. Beam ist ein Migrationswerkzeug. Ihre Sicherung brauchen Sie unverändert weiter.
- Welche Gastbetriebssysteme werden unterstützt?
- Die RHEL-Familie inklusive CentOS, Oracle Linux, Rocky und AlmaLinux, dazu Debian und Ubuntu, SUSE Linux Enterprise und openSUSE sowie Windows Server 2016 bis 2025. Ältere Versionen prüfen wir im Einzelfall.
VMware und vSphere sind Marken von Broadcom. SUSE ist eine Marke der SUSE-Gruppe. Proxmox ist eine Marke der Proxmox Server Solutions GmbH. OpenStack ist eine Marke der OpenInfra Foundation. Microsoft und Hyper-V sind Marken der Microsoft Corporation. Die Nennung erfolgt ausschließlich beschreibend und begründet keine Partnerschaft.